Teufel CINEBAR 22
Mit der Teufel CINEBAR 22 bringt bringt der Berliner Hersteller eine Dolby-Atmos-Soundbar auf den Markt, die echtes 3D-Heimkino in ein schlankes Gehäuse packt. Dolby Atmos und DTS:X sorgen für ein immersives Klangfeld, ohne dass mehrere Lautsprecher im Raum verteilt werden müssen. Zusammen mit dem kabellosen Subwoofer liefert das System ein raumfüllendes Erlebnis, das sich flexibel in jedes Wohnzimmer einfügt.
Dank insgesamt acht integrierten Treibern und einem leistungsstarken T6-Subwoofer ist die Soundbar auf Räume bis etwa 35 m² ausgelegt und bietet eine druckvolle Wiedergabe für TV, Gaming und Musik.
Ausstattung und Technik
Die Teufel Soundbar arbeitet mit einer hochwertigen Lautsprecher-Treiberbestückung für klare Höhen, präzise Mitten und kräftige Tieftonwiedergabe. Teufels Dynamore-Technologie erweitert das Stereo-Bild und vermittelt ein breites Klangfeld. Der Subwoofer mit automatischer Einschaltung ergänzt die Soundbar im Tieftonbereich. Für echtes Surround-Feeling lassen sich die kabellosen Teufel EFFEKT 2 Rear-Speaker einbinden.
Zu den verbauten Treibern gehören ein koaxialer Center-Speaker mit Hoch- und Mitteltöner für maximale Sprachverständlichkeit, zwei Racetrack-Treiber für warme Mitten sowie zwei Hochtöner, die ein breites Stereopanorama erzeugen. Zusätzlich arbeiten seitlich abstrahlende 50-mm-Fullrange-Treiber, die über Binaural-Synthese den Surround-Eindruck verstärken und Reflexionen des Raumes gezielt einbeziehen.
Auch spannend:
An Anschlüssen stehen HDMI mit ARC/eARC und Bluetooth mit AAC zur Verfügung. So wird nicht nur TV-Ton, sondern auch Musik wiedergegeben. Eine integrierte Wandhalterung macht die CINEBAR 22 flexibel bei der Platzierung.
Neu ist die Unterstützung für 4K-Passthrough inklusive HDR, Dolby Vision und 3D. HDMI-CEC erleichtert die Bedienung über die TV-Fernbedienung. Zusätzlich stehen ein optischer Eingang, AUX-In, ein Equalizer sowie Klangmodi wie „Nacht“ oder „Sprache“ zur Verfügung. Die Bluetooth-Schnittstelle arbeitet mit BT 5.3 und AAC.
Virtuelles Dolby Atmos
Während klassische Dolby-Atmos-Systeme Deckenstrahler oder Höhenlautsprecher nutzen, setzt die Teufel CINEBAR 22 auf virtuelle Signalverarbeitung. Algorithmen simulieren die Reflexionen von Deckenlautsprechern und erzeugen so ein räumliches Klangfeld. Diese Lösung spart Platz und macht die Soundbar preislich attraktiv. Ein kurzer Test zur IFA 2025 hat gezeigt, dass dennoch ein hörbarer 3D-Effekt entsteht, der Filme und Games lebendiger wirken lässt. Wer höchste Präzision bei der Höhenabbildung sucht, bleibt bei großen Atmos-Setups. Wer dagegen eine schlanke Lösung möchte, profitiert von der virtuellen Variante.
Durch die seitlichen Fullrange-Treiber entsteht ein besonders breites Surround-Feld – optional lassen sich die EFFEKT 2 Rear-Speaker koppeln, wodurch die CINEBAR 22 vom 5.1- auf ein 7.1-Set erweitert wird.
Erste Klangeindrücke
Der Klang der CINEBAR 22 wirkt für die Größe überraschend weit, mit klarer Räumlichkeit und guter Tiefenstaffelung. Stimmen klingen neutral, Effekte lösen sich gut vom Gehäuse. Der Center sorgt – auch dank koaxialer Bauweise – für hohe Sprachverständlichkeit in Filmen und Serien. Für Heimkino-Fans, Gamer und Musikliebhaber, die keinen Platz für umfangreiche Installationen haben, bietet die Soundbar ein starkes Gesamtpaket.
Der mitgelieferte T6-Subwoofer lässt sich stehend oder flach unter dem Sofa platzieren und liefert ein präzises Fundament, ohne dröhnig zu arbeiten.
Preis und Verfügbarkeit
Die CINEBAR 22 ist ab sofort in einer schwarzen und weißen Farbausführung im Teufel Onlineshop und in allen Teufel Stores erhältlich. Die Power Editions unterscheiden sich durch einen stärkeren Subwoofer und höhere Gesamtleistung. Die Surround-Varianten enthalten bzw. unterstützen die kabellosen EFFEKT 2 Rear-Speaker für 7.1-Sound.
- CINEBAR 22 für Dolby Atmos „5.1-Set“: 599,99 Euro
- CINEBAR 22 Power Edition für Dolby Atmos „5.1-Set“: 699,99 Euro
- CINEBAR 22 Surround für Dolby Atmos „7.1-Set“: 899,99 Euro
- CINEBAR 22 Surround Power Edition für Dolby Atmos „7.1-Set“: 999,99 Euro