Sony MDR-3R

USB-C statt Kassette: Der Sony MDR-3R greift das Design des MDR-3 auf, den Sony 1979 zusammen mit dem ersten Walkman auf den Markt brachte. Der leichte, offene On-Ear-Kopfhörer steckt direkt am Smartphone und hat ein Mikrofon samt Fernbedienung im Kabel. Blaue und orangefarbene Ohrpolster liegen bei.

Zwei silberne Kopfhörer mit blauen Polstern, einer am Smartphone, einer an einem blauen Walkman
Zwei Generationen: der MDR-3R neben dem MDR-3 am Walkman.

Sony MDR-3R: USB-C statt Akku und Bluetooth-Kopplung

Kabelgebundene Kopfhörer erleben laut Sony ein Comeback, weil sie ohne Akku und Funkstandard auskommen. Darauf zielt der MDR-3R: Laden, Koppeln und Updates entfallen, du steckst ihn einfach an. Voraussetzung ist ein Gerät, das Ton über seine USB-C-Buchse ausgibt, etwa ein Smartphone.

Im Kabel sitzen eine Fernbedienung und ein Mikrofon. Damit steuerst du die Musik und telefonierst, ohne das Handy aus der Tasche zu holen. Leere Akkus oder Aussetzer im Funk spielen keine Rolle. Wie einst am Walkman führt der Weg ohne Umweg ins Abspielgerät, nur ist das heute meist ein Smartphone.

Kopfhörer mit blauen Polstern am USB-C-Anschluss eines Smartphones auf einer grauen Wolldecke
Ein Kabel, ein Stecker: Der Kopfhörer hängt direkt an der USB-C-Buchse.

Blau oder Orange: Ohrpolster zum Wechseln wie 1979

Optisch bleibt der MDR-3R nah am Vorbild. Die blauen und orangefarbenen Ohrpolster des MDR-3 sind wieder dabei, beide liegen im Karton und lassen sich je nach Laune und Outfit tauschen. Selbst Verpackung und Bedienungsanleitung hat Sony am Original ausgerichtet.

Sony MDR-3R mit Verpackung im Retro-Look und zwei orangefarbenen Wechselpolstern
Im Karton liegen beide Polsterfarben, die Verpackung erinnert an die des MDR-3.

Mit 38 Gramm ist der MDR-3R laut Hersteller der bislang leichteste Kopfhörer von Sony. Die offene Bauweise soll ihn über Stunden angenehm tragbar machen. Offen heißt außerdem: Die Hörer schirmen nicht ab, Geräusche der Umgebung bleiben hörbar – und Sitznachbarn hören etwas mit.

Im Inneren arbeiten 23-mm-Treiber, laut Hersteller dieselben wie im MDR-3. Die Abstimmung orientiert sich am Klang des Vorgängers, die Entwickler haben sie aber behutsam an heutige Hörgewohnheiten angepasst.

Frau mit orangefarbenen On-Ear-Kopfhörern sitzt im hohen Gras
Mit orangefarbenen Polstern sieht der Kopfhörer aus wie der MDR-3 in seiner bekanntesten Form.

Sonderedition im Stil von Max aus „Stranger Things“

Für Fans der Netflix-Serie „Stranger Things“ gibts eine Sonderedition des Sony MDR-3R. Sie greift den Kopfhörerstil der Figur Max und die düstere Parallelwelt „Upside Down“ auf, dazu kommen ein eingraviertes Serienlogo und eine eigene Verpackung. Die Serie spielt in den 1980er-Jahren, als Walkman und MDR-3 zum Alltag gehörten.

Etwa 25 Prozent des Kunststoffs im Kopfhörer stammen nach Herstellerangaben aus Recycling. Die Verpackung kommt ganz ohne Kunststoff aus.

Sony MDR-3R Stranger-Things-Edition mit roten Polstern, schwarzen Wechselpolstern und dunkler Verpackung
Die Stranger-Things-Edition kommt mit roten und schwarzen Ohrpolstern und eigener Verpackung.

Technische Daten und Preis

  • Bauform On-Ear, offen
  • Noise-Cancelling nein
  • Verbindung USB-C
  • Bedienung Inline-Fernbedienung, Mikrofon
  • Gewicht 38 g
  • Vorgestellt November 2026
  • Preis (UVP) 59,99 Euro (Stranger-Things: 69,99 Euro)
  • Verfügbarkeit ab November 2026
  • Varianten Silber

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Sony MDR-3R

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